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ct73 Basel 

 

Geschichte des Camera-Team 73, Basel

Das CT73 wurde duch einige Mitarbeiter von Ciba-Geigy Niederschöntal (Jack Wiedmer, Hans Wilhelm, Robert Wullschleger, Wolfgang Rehmert, Bruno Casagrande, Günter Frerot, Peter Burri, Robert Eggenschwiler und Klaus Eichin) gegründet. Da der Ort vom Stammhaus isoliert war, haben die Mitglieder, dessen erster Präsident Hans Wilhelm war, jedes Jahr einen internen Photowettbewerb veranstaltet. Der Erfolgt desselben ermutigte sie einen Club zu gründen: Wir schrieben das Jahr 1973! Die ersten Zusammenlkünfte fanden im Saal einer Gaststätte in Reinach statt, anschliessend trafen wir uns im Restaurant zur Post, Reinach.
Der Club hatte viele Mitglieder, nicht nur von Ciba Geigy, aber rar waren diejenigen die photografierten. Es handelte sich vielmehr um eine Gelegenheit bei einem guten Glas gemütlich mit den Kollegen zu diskutieren.
Im Laufe der Jahre nahm der Club lansgam Formen an und einige gute Photographen tauchten auf. Die ersten Resultate beim Schweizerischen Amateur Photographen-Verband (SAPV) konnten verzeichnet werden. Und so kam die Zeit, wo wir endlich unsere eigenen Räumlichkeiten beziehen konnten.
Chuck Steiner folge Hans Wilhelm als Präsident im Jahre 1977.
Die Abgänge machten sich langsam bemerkbar. Eine grosse Anzahl der "Alten" vom Niederschöntal kamer in immer grösseren Abstäden zu den Clubabenden bis es zum endgültigen Bruch kam. Trotzallem wurde der offizielle Erfolg beim SAPV immer grösser sowie die Anerkennung des CT73 bei den Basler Clubs. Neben dem Tradionellen wurden neue Tendenzen geboren, nicht ohne Ueberraschungen am Anfang.
1981 wurde Philippe Litzler als Präsident des CT73 gewählt, Chuck trat aus beruflichen Gründen zurück:

Das CT73 und die Zukunft:

Durch die Aktivitäten unseres Clubs, Ehrenplätze bei internationalken Salons, eine Ausstellung in Frankreich, eine in Basel sowie einen 9. Rang in München(von 70 besten Clubs Europas) sind wir in die Nähe "internationaler Dimensionen" gerückt.
Das Ct73 ist nur 10 Jahre alt. Er ist noch ein grosses Kind, d.h. die Voraussetzungen für eine schöne Zukunft sind gegeben, aber wie das so im Leben ist, es liegt an uns, wie wir diese Voraussetzungen nutzen. Wird das CT73 noch in 10 Jahre existieren? Wir zählen auf jeden Einzelnen.
Versuchen wir doch das Beste aus unserem schönen Hobby zu machen, um dieses Ziel zu erreichen. "Fotos, Freude, Freunde"

Philippe Litzler
Präsident

(Vorwort aus unserer Jubiläumsbroschüre 10 Jahre CT73 im Jahre 1983)

Die nachstehenden Porträts stammen ebenfalls aus dieser Broschüre (20 Jahre alt). Die genannten Personen sind auch heute noch Mitglieder des CT73 Basel.

Philippe Litzler "Das Leben im 20. Jahrhundert wäre sehr traurig - trotz den Fortschritten der Elektrizität, des bezahlten Urlaus in Katmandu oder der Fernsehserie "Dallas" - wenn es nicht diesen Riss in seinem missgestimmten Himmel gäbe, welchen der Surrealismus darstellt. Dass André Breton und seine Freunde uns durch ihr schallendes Gelächter von unsere menschlichen "Kondition" befreit haben, ist der Hebel, welcher die Welt umstürzen kann, eine Welt, die mehr und mehr "orwellisch" ist. Eine grosse Anzahl meiner Bilder habe ich in diesem Sinne entworfen..."

Philippe Litzler ist am 28. April 1950 in Mulhouse geboren.Nach der teschnischen Schulausbildung tritt er in eine grosse "Chemische" in Basel ein. Bald wird er Vize-Präsident des Photoclubs, der vor einiger Zeit gegründet wuirde. das Camera-Team 73, Basel. 1981 hat der die Verantwortung als POräsident übernommen. Im gleichen Jahr wird er zum Redaktor der zweitsprachigen Schweizerrevue "Photoamateur", Organ des Schweizerischen Amateur-Photographen-Verbandes, ernannt. Seither hat er sich vor allem für die Verteidigung der Amateur-Photographie eingesetzt, sowie für die Entrdeckung neuer Talente.
Nebst der surrealistischen Photographie bringt er ebenfalls die Photoernte zahlreicher Reisen in Asien und Amerika mit.
Seine letzte Schwärmerei: Die Kolorierung.
Die Leute di er verehrt: Andrà Breton, De Chirico, Magritte, Marcel Duchamp, Man Ray, Guy Bourding, Pete Turner, Veronese, Tizian und..... Buddy Holly!

Werner Friedli
Geboren 1948 in Bülach/ZH, hauptberuflich tätig in einer Handelsfirma in Zürich als Leiter der Verkaufsadministration und Transportabteilung. Fotografiert mit einer geschenkten Sucherkamera seit 1966. Im Jahre 1969 kaufte er sich selber eine Minolta-Spiegelreflexkamera SRT-101. In der Zwischenzeit sind nich einige Minolta Kameras dazugekommen.
Werner Friedli trat dem Camera-Team 73 im Januar 1976 bei, kommt jedesmal von Zürich an die Clubabende und ist heute gleichzeitig Kassier und Sekretär. Interessiert sich ausser für Fotografie auch nich für die Amerikanische Country Music, hört Radio auf Kurzwelle (DX) und funkt mit dem CB-Radio.
Werner Friedli fotografiert hauptsächlich in Farbe auf Kodachrome 74-Diafilm, in Schwarzweiss auf Kodak Tri-X-Film, verarbeitet Schwarzweiss-Material selber, fotografiert bei Bedarf an Hochzeiten (Reportagen), liebt das Reisen (USA , Südafrika, Europa - London, Amsterdam, Venedig, Elsass und so weiter( und bringt von dort interessante Dias retour. Seine Bilder bestechen durch die Einfachheit bei Nahaufnahmen, betontem Vordergrund bei Landschaftsaufnahmne und durch die Verwendung von Filtern.
Seine Aufnahmen waren schon zu sehen im Basler Fasnachtskalender, an der Photoexpo Zürich, in der Schweizer Illustrierten und anderen Publikationen sowie an den Wettbewerben des SAPV (Schweiz. Amateur-Photographen-Verbad) und an Internationalen Fotowettbewerben.

 

Walter Neiger Walter Neiger, geboren am 1. Janiar 1951, verheiratet, zwei Töchter. Erlernter Beruf Schriftsetzten, durch den Wandel der Graphischen Branche nun als Filmsetzer tätig.
Mit zweiundzwanzig kaufte ich den ersten Fotoapparat, weil ich für einige Zeit durch Afrika reiste. Durch die so entstandenen Bilder war die Freude an der Fotografie erwacht. Fortan knipste ich in der näheren und weiteren Umgebung was mir Spass machte. 1977 bin ich durch Kollegen zum Camera-Team 73 gestossen. Nun ging es erst richtig los mit der Fotografiereri. Ich richtete eine Schwarzweiss Dunkelkammer ein, entwickelte, vergrösserte, verfremdete und experomentierte, versuchte dies und das. Die anfängliche Vorliebe zur Farbfotografie hat sich in der Zwischenzei zugunsten der fast "reinen" Schwarzweissfotografie gewandelt.
Die meisten der Fotos enstehen nach Ideen oder Erlebnissen, das heisst aber nicht, dass ich mit jedem Bild dem Betrachter eine Botschaft vermitteln möchte. Wenn jedoch das eine oder andere Foto zum Denken anregt, ist das für mich positiv, auch wenn der Inhalt des Bildes vielleicht negativ ist.
Um die Fotos nicht nur Verwandet und Bekannten zu zeigen oder in irgendeiner Schuhschachtel verstauben zu lassen, beteiliege ich mich sei 1980, mit mehr oder weniger Erfolgt, an nationalen und internationalen Fotosalons.

Sepp Broger (1945). Von einem Arbeitskollegen animiert, begann ich 1975 zu fotografieren. Meine Anfangsversuche unternahm ich mit dem Kleinbildformat, von dem ich auch heute noch besteistert bin. Seit dieser Zeit nun versuche ich meine Eindrücke, in Dias, Farb- und Schwarzweissbildern wiederzugeben.
1982 habe ich meinen Beruf als Laborant aufgegeben und übernahm eine Blumenboutique. Jetzt habe ich die Möglichkeit, dem Fotografieren viel mehr Zeit zu widmen, vor allem da ich auch einen Teil der Arbeiten als Karten, und für Werbung im Laden gebrauchen kann.
Mein Ziel für die Zukunft: Mehr und bessere Bilder möglichst eigener
Stilrichtung erarbeiten.

Weitere Mitglieder im Jahre 1983

Robert Eggenschwiler
Trudi Pancera-Bickel
René Biry
Catherine Biry-Jauslin
Markus Singer
Gino Pancera
Marc Sutter
Christa Gutzwiller
Charles "Chuck" Steiner
Mäged Helmy
Werner Schmid
Werner Rolli

Markus Wagner
 Mein Name ist Markus Wagner. Geboren wurde ich 1961 in Sursee. Dort besuchte ich die üblichen Schulen. 1978 kam ich nach Basel und trat seine Lehre als Chemielaborant an. Nach drei Jahren lernte ich 1981 an meiner neuen Arbeitsstelle Philippe Litzler kennen. Er führte mich im gleichen Jahr in den CT73 ein. Das erste Jahr verhielt ich mich passiv, da ich noch keine vernünftigen Fotos aufweisen konnte. Seit dem Frühjahr 82 nehme ich voll am Clubleben teil und versuche dabei, einen eigenen fotografischen Stil zu entwickeln.

©2004  wf-foto